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Die neuen Mädels im Fräulein Fiona

Kommen wir also zu denen, die im „Fräulein Fiona“ eine „neue Zeitrechnung“ einläuteten: Kate Levey und Ruby Harrison. Die 33-jährige Kate und die 24-jährige Ruby stammen aus London und standen nach ihrer Ausbildung auch dort schon gemeinsam am Herd, kochen eine unbeschwerte und ungekünstelte Slow-Food-Küche. Keine Modernismen, keine Pinzetten (das meistgebrauchte Küchengerät der Gegenwart), keine Langeweile an überkandidelter geometrischer Akkuratesse auf den Tellern, sondern einfach nur bestes Handwerk. „Mehr Biss, mehr Farbe, mehr Saison als früher“, sagt Fiona Reymann. Beweise dafür lieferten ein geschmacksintensives Makrelentatar mit Fenchelketchup, ein sensationell zarter Hirschschinken, der von fermentierten Quitten begleitet wurde und ein Hauptgang, für den wir uns besonders begeistern konnten: Ochsenfilet mit Wirsing und Speck. Den krönenden Abschluss bildete ein Pumernickelpudding mit Feigen und Schmand. Wir sagen jedenfalls: „Bravo, Mädels!“ – und hoffen, dass wir uns das „Mädels“ angesichts der Jugendlichkeit der beiden Köchinnen noch erlauben dürfen.

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www.fraeulein-fiona.de

Restaurant Fräulein Fiona

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